Scotland to become world’s first country with LGBTQ-inclusive school curriculum from 2021

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Netflix cancels new series after Turkish government demands gay character be erased

USA: Maine Is Now Offering a Nonbinary Option on Birth Certificates

Read: https://www.them.us/story/maine-offering-nonbinary-option-on-birth-certificates?
Barbados invites same-sex couples to live on the island for a year as it begins unpicking colonial-era homophobia

Russian court denies Madonna was fined $1 million for unapologetic queer rights speech on-stage in St Petersburg

Now, the Russian government has denied that the “Vogue” singer was ever fined.
Anti-LGBT+ groups in Russia tried to file a lawsuit against Madonna after the concert, which was even subject to a terror threat, but St Petersburg officials insisted that they dismissed the suit and that the singer was never fined.
The press service for the city’s courts told TASS: “In 2012, the Moskovsky District Court dismissed the lawsuit of activists against Madonna, which contained a demand for a fine of 333 million rubles (£3.7 million).”
Romania – Refusal to host conference due to the presence of a trans activist sanctioned by the NCCD
Yet another of Poland’s abhorrent and unlawful ‘LGBT-free’ zones has been annulled by the courts

Sudan has dropped the death penalty as a punishment for gay sex. Queers will instead be thrown in prison for loving who they love

Erst nach einer Strafanzeige gegen den Innenminister gab die schwarz-grüne Bundesregierung ihren Widerstand auf.
Der österreichische Bundesadler fliegt nun erstmals auch für intersexuelle Menschen (Bild: RKL)
Der österreichische Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat nach einer Mitteilung der LGBTI-Organisation Rechtskomitee Lambda (RKL) vom Donnerstag ermöglicht, dass Geburtsurkunden mit dem Geschlechtseintrag “inter” ausgestellt werden können. Bislang war nur “divers” als dritter Eintrag möglich. Das erste derartige Dokument sei laut RKL bereits am 7. Juli angefertigt worden. Dazu musste die Software des Personenstandsregisters geändert werden.
Ganz ohne Druck erfolgte der Schritt nicht: Mitte Juni hatte das RKL und die intersexuelle Person Alex Jürgen wegen Amtsmissbrauchs eine Strafanzeige gegen Nehammer und dessen rechtspopulistischen Vorgänger Herbert Kickl (FPÖ) bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gestellt. “Es ist eine Schande, dass es einer Befassung der Strafjustiz bedarf, damit der Innenminister rechtskräftige Höchstgerichtsurteile respektiert”, erklärte Helmut Graupner, langjähriger Präsident des RKL.
Der Verfassungsgerichtshof hatte bereits vor zwei Jahren nach einer Klage von Alex Jürgen geurteilt, dass es in Österreich das Grundrecht darauf gebe, mit einer dritten Geschlechtsoption anerkannt zu werden (queer.de berichtete). Ein Jahr später wurde Jürgen ein Reisepass mit dem Geschlechtseintrag “X” ausgestellt (queer.de berichtete). Abheben und Frankreich und die Welt entdecken
“Offene Rechtsverweigerung”
Doch die Politik hat laut Graupner die Entscheidung für den “inter”-Eintrag in der Geburtsurkunde immer weiter hinausgezögert. Zunächst wurde vor anderthalb Jahren nur die Eintragung von “divers” zugelassen, obgleich Gerichte auch die Bezeichnungen “inter” und “offen” für zulässig erklärten. Erst im Februar diesen Jahres wies das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich eine Berufung des Bundesinnenministeriums gegen die Pflicht, “inter” in Geburtsurkunden zu schreiben, ab. Doch noch im April erklärte Innenminister Nehammer auf eine parlamentarische Anfrage eines liberalen Abgeordneten, dass er keine Änderung bei den Eintragungen in Geburtsurkunden plane. Das RKL bezeichnete die Weigerung des Innenministers der schwarz-grünen Koalition als “offene Rechtsverweigerung”.
Bereits im Januar hatten LGBTI-Aktivist*innen den Koalitionsvertrag von christsozialer ÖVP und Grünen scharf kritisiert, weil er für queere Menschen eine “herbe Enttäuschung” sei (queer.de berichtete). Im Juni kritisierte der RKL, dass die Koalitionsregierung noch immer einen umfassenden Diskriminierungsschutz von sexuellen Minderheiten ablehne, obwohl sechs der 97 Mitglieder von ÖVP und Grünen im Wiener Nationalrat offen schwul oder lesbisch seien (queer.de berichtete). (dk)
ECtHR: A transgender refugee’s lack of access to a procedure to recognise his gender in Hungary violated the Convention

In its committee judgment in the case of Rana v. Hungary (application no. 40888/17) the European Court of Human Rights held, unanimously, that there had been:
a violation of Article 8 (right to respect for private and family life) of the European Convention on Human Rights.
The case concerned a transgender man from Iran who had obtained asylum in Hungary but could not legally change his gender and name in that country.
The Court noted that the domestic system for gender recognition had excluded the applicant simply because he did not have a birth certificate from Hungary, a change in the birth register being the way name and gender changes were legally recognised.
The Court concluded that a fair balance had not been struck between the public interest and the applicant’s right to respect for his private life owing to the refusal to give him access to the legal gender recognition procedure.
The judgment is final.